Ton

Eineinhalb Jahre ist es her, dass der pensionierte CIA-Agent Bryan Mills (Liam Neeson) seine Tochter Kim (Maggie Grace) aus den Fängen brutaler albanischer Mädchenhändler gerettet hat.

Inzwischen lebt er zurückgezogen und nimmt nur noch selten Aufträge als Leibwächter an, so wie den eines Scheichs in Istanbul. Als ihn seine Frau Lenore (Famke Janssen) und Kim in der Weltmetropole besuchen, wird das Familienidyll erneut schlagartig zerstört: Mills und Lenore werden gekidnappt.

Der Vater eines damals von Mills ermordeten Albaners sinnt auf Rache. Doch er hat sich mit dem falschen Gegner angelegt. Mit Hilfe seiner ganz besonderen Fähigkeiten setzt Mills alles daran, sich und seine Frau aus der Gewalt ihrer Peiniger zu befreien. Dabei ist er dieses Mal auch auf die Hilfe einer ganz bestimmten Person angewiesen – Kim, die nun in die Fußstapfen ihres Vaters treten muss ...


LIAM NEESON
BRYAN MILLS
Als unerbittlicher CIA-Agent Bryan Mills bringt der Oscar®- und BAFTA-nominierte Schauspieler Liam Neeson 2008 nicht nur das 96 HOURS-Franchise ins Rollen, er erschafft auch eine ganz neue Art von Actionheld.
Der Thriller markiert darüber hinaus einen Wendepunkt im Wirken von Neeson, denn es folgen viele weitere schnelle und explosive Actionrollen in Filmen wie „Das A-Team – Der Film“, „Unknown Identity“ und jüngst „The Grey – Unter Wölfen“. Nach 96 HOURS ist Neeson darüber hinaus in Blockbustern wie „Kampf der Titanen“ und der Fortsetzung „Zorn der Titanen“ als Zeus zu sehen; sowie in „72 Stunden – The Next Three Days“, „Battleship“ und zuletzt in Christopher Nolans „The Dark Knight Rises“, in dem er nach „Batman Begins“ von 2005 ein weiteres Mal den düsteren Ra’s al Ghul verkörpert.
Für seine Performance als Oskar Schindler in Steven Spielbergs Drama „Schindlers Liste“, das 1993 als bester Film mit dem Oscar® ausgezeichnet wird, erhält Liam Neeson Nominierungen für den Oscar®, Golden Globe® und den BAFTA. Drei Jahre später wird er für sein leidenschaftliches Porträt des irischen Nationalhelden „Michael Collins“ in Neil Jordans gleichnamigem Biopic abermals für einen Golden Globe® nominiert und gewinnt den Evening Standard British Film Award sowie den Volpi Cup des Filmfestivals von Venedig 1996. 2004 ist Neeson in einem weiteren Biopic zu sehen: Er verkörpert den kontroversen Sexualforscher Alfred Kinsey in Bill Condons Biopic „Kinsey“, wofür Neeson seine dritte Golden Globe®-Nominierung und eine für den Independent Spirit Award erhält, sowie mit dem Los Angeles Film Critics Award ausgezeichnet wird.
1999 besetzt George Lucas ihn als ehrwürdigen Jedi-Meister Qui Gon Jinn in der spektakulären Rückkehr des Star-Wars-Reihe „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“. Auch an der erfolgreichen „Die Chroniken von Narnia“-Reihe wirkt Neeson mit: Er spricht in den drei Teilen „Der König von Narnia“, „Prinz Kaspian von Narnia“ und „Die Reise auf der Morgenröte“ den sanften Löwen Aslan.
Liam Neeson wird in Nordirland geboren, beginnt seine Schauspielkarriere 1976 am Lyric Players Theatre in Belfast und gibt sein professionelles Debüt in Joseph Plunketts „The Risen People“. Nach zwei Jahren wechselt er an das berühmte Dubliner Abbey Theatre, wo er in Brian Friels „Sprachstörungen“ zu sehen ist. Später wird er für seine Leistung in Sean O’Caseys „Der Pflug und die Sterne“ am Royal Exchange Theatre im britischen Manchester als bester Schauspieler ausgezeichnet.
1980 entdeckt Regisseur John Boorman Neeson als Lennie in einer Aufführung von John Steinbecks „Von Mäusen und Menschen“ und besetzt ihn in seinem Ritter-Epos „Excalibur“. Während des folgenden Jahrzehnts zeigt Neeson seine darstellerische Bandbreite in den unterschiedlichsten Rollen, in Filmen wie Roger Donaldsons „Die Bounty“; Roland Joffes „Mission“; er spielt die Titelfigur in „Lamb“; Andrej Kontschalowskis „Duet for One“; „Auf den Schwingen des Todes“; Peter Yates’ „Suspect – Unter Verdacht“; „Der Preis der Gefühle“; und „High Spirits – Die Geister sind willig!“, Neesons erste Zusammenarbeit mit Regisseur Neil Jordan.
Weitere Filme: Sam Raimis „Darkman“ und „Unter Verdacht“, Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen“, Neeson spielt die Titelrolle in John Maddens „Ethan Frome“, Michael Apteds „Nell“ mit Jodie Foster und Natasha Richardson, „Rob Roy“, ebenfalls in der Titelrolle, Barbet Schroeders „Davor und danach“ mit Meryl Streep, „Les Misérables“, Kathryn Bigelows „K-19 – Showdown in der Tiefe“, Martin Scorseses „Gangs of New York“, Richard Curtis’ Ensemble-Hit „Tatsächlich... Liebe“, Ridley Scotts „Königreich der Himmel“, Neil Jordans „Breakfast on Pluto“.
Neben seiner Filmkarriere ist Neeson auch immer wieder auf der Bühne zu sehen. 1993 gibt er sein Broadway-Debüt in der Wiederaufführung von Eugene O’Neills „Anna Christie“ und erhält dafür eine Tony®-Nominierung. 1998 spielt er Oscar Wilde in David Hares „Der Judaskuss“, das am Londoner West End Premiere hat und später an den Broadway wechselt. 2002 kehrt Neeson an den Broadway zurück, um Proctor in Richard Eyres Inszenierung von Arthur Millers „Hexenjagd“ zu spielen. Für seine Leistung neben Laura Linney bekommt Neeson seine zweite Tony®-Nominierung und eine weitere für den Drama Desk Award. 2008 spielt er beim Lincoln Center Festival die Hauptrolle in Samuel Becketts „He Joe“, einer Produktion des Dubliner Gate Theatre, inszeniert von Atom Egoyan.


 
MAGGIE GRACE
KIM MILLS

Maggie Grace spielt Bryan Mills Tochter Kim nach dem Überraschungshit 96 HOURS in der Fortsetzung 96 HOURS – TAKEN 2 bereits zum zweiten Mal.
Überhaupt sind ihr Filmreihen nicht fremd, denn auch in den beiden Teilen von „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht“ wirkt sie mit. Ihr jüngster Film ist der Actionthriller „Lockout“ mit Guy Pearce. Zu ihren weiteren Filmen gehören „The Experiment“ mit Adrien Brody; „Der Jane Austen Club“ mit Maria Bello, Kathy Baker und Emily Blunt; „Flying Lessons“ mit Cary Elwes und die kommende Komödie „Relative Insanity“ mit Helen Hunt und John Slattery. Außerdem ist sie in Dwayne Johnsons Actionfilm „Faster“ und neben Tom Cruise und Cameron Diaz in der Agentenkomödie „Knight and Day“ zu sehen.
Bekannt wird Grace als Shannon Rutherford in der bahnbrechenden TV-Serie „Lost“, die sie in den ersten beiden Staffeln spielt und dann noch einmal für die finale Staffel 2010 zurückkehrt.
FAMKE JANSSEN
LENORE MILLS
Die vielfach preisgekrönte Schauspielerin Famke Janssen gibt 2011 ihr Regiedebüt mit der Komödie „Bringing Up Bobby“, die sie auch schreibt und produziert. In den Hauptrollen sind Milla Jovovich, Bill Pullman, Marcia Cross, Rory Cochrane und Spencer List zu sehen.
Bereits in dem Actionthriller 96 HOURS von 2008 spielt Janssen die Figur der Lenore. Anschließend sieht man sie in Jonathan Sangers „100 Feet“, der in Budapest entsteht; Jean-Paul Salomés „The Chameleon“; und in dem Drama „Down the Shore“ mit James Gandolfini. Zu ihren kommenden Filmen gehört „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ mit Jeremy Renner und Gemma Arterton in den Titelrollen. Famke Janssen wirkt sowohl in Independentfilmen wie auch im Blockbusterkino mit. Neben Ben Kingsley spielt sie in der Indie-Produktion „The Wackness – Verrückt sein ist relativ“, die im Januar 2008 auf dem Sundance Film Festival Premiere feiert. Außerdem ist sie neben Hugh Jackman, Halle Berry, Ian McKellen, Patrick Stewart, James Marsden und Anna Paquin in drei „X-Men“-Filmen als Jean Grey zu sehen, zweimal unter der Regie von Bryan Singer, den dritten Teil inszeniert Brett Ratner.
Für „X-Men – Der letzte Widerstand“ erhält sie einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin und für ihre Leistung in „Turn the River“ wird sie auf dem Hamptons Film Festival als beste Darstellerin mit einem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
2006 ist Janssen in dem Independentfilm „The Ten“ zu sehen, der 2007 in Sundance Premiere feiert. Im selben Jahr dreht sie den Indie-Film „The Treatment“ mit Ian Holm. Zu ihren vielen Auszeichnungen gehören der Golden Starfish Award for Career Achievement in Acting des Hamptons Film Festival und der Susan B. Anthony Failure is Impossible Award des High Falls Film Festival. Für ihre wiederkehrende Rolle in der TV-Serie „Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis“ erhält sie den Movieline Breakthrough Award.
Außerdem spielt sie Hauptrollen in dem Psychothriller „Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken“ mit Robert DeNiro und Dakota Fanning; in der Komödie „Eulogy“, die 2004 in Sundance Premiere hat; neben Eddie Murphy und Owen Wilson in Betty Thomas’ Agentenkomödie „I Spy“; in Gary Fleders Thriller „Sag’ kein Wort“ und Jon Favreaus „Made“. Neben Favreau wirkt sie auch in Valerie Breimans Komödie „Love & Sex“ mit, die im Jahr 2000 auf dem Sundance Film Festival Premiere feiert.
Weitere Filme zuvor: William Malones „Haunted Hill“ mit Geoffrey Rush; Robert Rodriguez’ „Faculty – Trau’ keinem Lehrer“; John Dahls „Rounders“ mit Edward Norton und Matt Damon; Woody Allens „Celebrity – Schön, reich, berühmt“ mit Kenneth Branagh und Leonardo DiCaprio. Außerdem ist sie in Stephen Sommers’ „Octalus – Deep Rising“ und neben Kenneth Branagh in Robert Altmans „Gingerbread Man“ zu sehen. In Ted Demmes „Monument Avenue“ mit Martin Sheen und Billy Crudup spielt Janssen eine irisch-amerikanische Bostonerin aus der Unterschicht, und neben Harvey Keitel wirkt sie in John Irvins „City of Crime“ mit. Der große Durchbruch als Schauspielerin gelingt Famke Janssen als laszive und tödliche Attentäterin Xenia Onatopp in dem James-Bond-Megahit „GoldenEye“. Die gebürtige Holländerin lebt in den USA und hat Literatur an der Columbia Universität und Schauspielerei bei Harold Guskin studiert.


 
RADE SERBEDZIJA
MURAT
Der Kroate serbischen Ursprungs ist einer der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler seines Landes und kann bereits auf eine über vierzigjährige Karriere zurückblicken. Er wird in dem kleinen Dorf Bunic im ehemaligen Jugoslawien geboren, studiert Schauspiel an der Universität von Zagreb und feiert erste Erfolge in studentischen Produktionen, bevor er als „Hamlet“ in Dubrovnik zum Star wird. Es folgen viele wichtige Rollen in jugoslawischen Film- und Fernsehproduktionen.
1988 gelingt Serbedzija mit Menahem Golans Holocaust-Drama „Hanna’s War“ neben Ellen Burstyn, Donald Pleasance und David Warner auch international der Durchbruch. Darin spielt er einen Captain, der eine Frau verhört, die tausende Kinder vor der sicheren Vernichtung gerettet hat. Im Verlauf des Balkankrieges muss Serbedzija mit seiner Familie nach Belgrad fliehen. Er wirkt in einer ganzen Reihe europäischer Filme mit, bevor er schließlich in die USA emigriert. Hollywood schien nur auf ihn gewartet zu haben. Er taucht in vielen hochkarätigen Produktionen wie „Mission: Impossible II“, „Eyes Wide Shut“, „Snatch – Schweine und Diamanten“, „Shooter“ und „Batman Begins“ auf. Für seine Rolle als Athos Roussos in Jeremy Podeswas „Fugitive Pieces“ erhält er zahlreiche Ehrungen. Im Fernsehen feiert Serbedzija in der sechsten Staffel der Hitserie „24“ als russischer Waffenhändler Erfolge. Zu seinen jüngsten Filmen gehören außerdem der erste Teil von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, in dem er als Zauberstabmacher Gregorowitsch zu sehen ist; Angelina Jolies gefeiertes Regiedebüt „In the Land of Blood and Honey“, das auf der Berlinale 2011 gezeigt wird; und Dennis Gansels Politthriller „Die vierte Macht“ mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle.


 
OLIVIER MEGATON
REGIE
Seinen Namen leitet Olivier Megaton von seinem Geburtsdatum ab, dem 6. August 1965 und 20. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima, was dem französischen Regisseur ein seltsam prophetisches Pseudonym gibt – obwohl er gar nicht die Absicht hatte, sich dem Actionkino zu widmen. Er ist Graffitikünstler und landet durch die Begegnung mit Modefotograf und Musikclip-Regisseur Jean-Baptiste Mondino eher zufällig im Filmgeschäft. Megaton inszeniert viele preisgekrönte französische Kurzfilme und Episoden französischer TV-Serien wie „Histoires d’objets“ und „Les redoubtable“, bevor er 2002 mit „Red Siren“ mit Jean-Marc Barr und Asia Argento in den Hauptrollen sein Spielfilmdebüt gibt. Dadurch wird Luc Besson auf ihn aufmerksam, für dessen Produktionsfirma EuropaCorp Megaton als Second-Unit-Regisseur an dem Actionthriller „Hitman – Jeder stirbt alleine“ mitarbeitet. Seinen Durchbruch als Regisseur feiert Megaton anschließend mit „Transporter 3“, ebenfalls eine EuropaCorp-Produktion mit Jason Statham in der Hauptrolle und mit weltweit über 100 Millionen Dollar Einspielergebnis der erfolgreichste „Transporter“-Film der Reihe. Danach dreht er den Actionthriller „Colombiana“ mit Zoë Zaldana in der Hauptrolle, nach einem Drehbuch der „96 HOURS – TAKEN 2“-Autoren Luc Besson & Robert Mark Kamen.


 
LUC BESSON
DREHBUCH + PRODUKTION
Luc Besson beginnt seine Filmkarriere 1977 in den unterschiedlichsten Positionen als Regieassistent in Frankreich und den USA. Schon kurz darauf etabliert er sich als einer der wenigen französischen Regisseure und Produzenten von internationalem Format.
1983 inszeniert er mit „Der letzte Kampf“ seinen ersten eigenen Spielfilm und wird dafür auf Anhieb beim Festival des Fantastischen Films in Avoriaz ausgezeichnet. Zwei Jahre später dreht er bereits mit Isabelle Adjani und Christophe Lambert „Subway“. Der Film wird mit drei Césars ausgezeichnet.
Sein nächster Film „The Big Blue – Im Rausch der Tiefe“ wird von zehn Millionen Franzosen gesehen und entwickelt sich zum gesellschaftlichen Phänomen. Auch seine folgenden Filme wie „Nikita“ und „Leon, der Profi“ werden Publikumshits und steigern Bessons Popularität und internationalen Ruf. Zwischen den beiden Hits dreht er die wunderschöne Unterwasser-Doku „Atlantis“, mit der für mehr Umweltbewusstsein und auf die dringende Notwendigkeit hinweisen will, die Natur zu schützen.
1997 folgt der Science-Fiction-Thriller „Das fünfte Element“ mit Bruce Willis und Milla Jovovich, der zu einem der erfolgreichsten französischen Filme in den USA avanciert und Besson 1998 einen César als bester Regisseur einbringt.
1999 erzählt Luc Besson seine Version der Jeanne-d’Arc-Legende, das bildgewaltige Epos „Johanna von Orleans“ trägt ihm eine weitere César-Nominierung als bester Regisseur ein. Als er 2000 zum Juryvorsitzenden in Cannes berufen wird (als jüngster Präsident in der Geschichte des Festivals), markiert das den Beginn einer fünfjährigen Periode, in der er sich ausschließlich der Produktion widmet, und die von ihm gegründete EuropaCorp zu einem der bedeutendsten Studios Europas ausbaut.
Sein Comeback als Regisseur feiert Besson 2005 mit dem Engelsdrama „Angel-A“, es folgt sein erster Animationsfilm „Arthur und die Minimoys“, eine Adaption einer eigenen Buchvorlage. Danach dreht er auch die Fortsetzungen „Arthur und die Minimoys 2 – Die Rückkehr des bösen M“ und „Arthur und die Minimoys 3 – Die große Entscheidung“. 2010 adaptiert Besson Tardis berühmte Comic-Reihe um Adèle Blanc-Sec. Die Hauptfigur in dem Abenteuerspektakel „Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ spielt Louise Bourgoin. Bessons jüngste Regiearbeit ist das bewegende Biopic „The Lady – Ein geteiltes Herz“ über die birmesische Freiheitskämpfern und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Neben seiner Arbeit als Regisseur und Produzent dreht Luc Besson regelmäßig Werbespots und Videoclips. Außerdem hat er neben 96 HOURS – TAKEN 2 mehr als zwanzig Drehbücher geschrieben, darunter die zu den „Taxi“-Actionkomödien und zu dem ersten Teil von 96 HOURS, der der erfolgreichste französische Film in den USA ist.